Sie haben sich wahrscheinlich schon gefragt:
„Wird es weh tun?“
„Vielleicht ist es nur kosmetisch …“
„Was, wenn es schlimmer wird?“
Krampfadern werden oft als oberflächliches Problem abgetan – etwas Ästhetisches, etwas Unbedeutendes. Doch für viele Patientinnen und Patienten sind sie das erste sichtbare Anzeichen eines tieferliegenden Durchblutungsproblems, der sogenannten chronischen Venenschwäche (CVI).
Zuerst: Ist die Behandlung von Krampfadern schmerzhaft?
Die kurze Antwort? Nein – zumindest nicht so, wie es sich viele vorstellen.
Moderne Behandlungen von Krampfadern sind minimalinvasiv. Die Zeiten aggressiver Venen-Stripping-Operationen sind größtenteils vorbei.
Zu den heute gängigsten Verfahren gehören:
- Endovenöse Lasertherapie (EVLT)
- Radiofrequenzablation (RFA)
- Sklerotherapie
Diese Behandlungen werden unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Das bedeutet:
- Sie sind wach.
- Sie verspüren nur minimale Beschwerden.
- Es gibt keine großen Schnitte.
- Sie verlassen die Klinik noch am selben Tag zu Fuß.
Die meisten Patientinnen und Patienten beschreiben das Gefühl als:
- Leichten Druck
- Ein leichtes Wärmegefühl
- Eine geringe Spannung danach
Die Beschwerden nach dem Eingriff werden meist mit Muskelkater nach dem Sport verglichen – gut kontrollierbar und vorübergehend. Tatsächlich sind viele überrascht, wie schnell sie wieder zu ihren normalen Aktivitäten zurückkehren können, oft innerhalb von 24–48 Stunden. Die Angst ist meist deutlich größer als die Realität.
Warum Abwarten das eigentliche Risiko sein kann
Krampfadern sind nicht immer „nur kosmetisch“. Sie können ein frühes Warnzeichen einer chronischen Venenschwäche sein – einer Erkrankung, bei der die Venen Schwierigkeiten haben, das Blut effizient zum Herzen zurückzupumpen. Und CVI beginnt nicht dramatisch. Sie beginnt leise.
Frühe Anzeichen einer chronischen Venenschwäche
Möglicherweise bemerken Sie:
- Ein schweres, ziehendes Gefühl in den Beinen (besonders abends)
- Schwellungen im Bereich der Knöchel
- Brennende oder pochende Empfindungen
- Juckreiz rund um sichtbare Venen
- Nächtliche Krämpfe
- Unruhige Beine
- Dunklere Hautverfärbungen im Knöchelbereich
Viele Betroffene ignorieren diese Symptome über Jahre hinweg. Unbehandelt kann eine CVI jedoch fortschreiten und führen zu:
- Hautverdickung
- Venösen Geschwüren
- Anhaltenden Schwellungen
- Erhöhtem Risiko für Blutgerinnsel
Je früher die Erkrankung behandelt wird, desto einfacher ist die Therapie.
Warum moderne Behandlungen einfacher sind, als Sie denken
Was die meisten Patientinnen und Patienten
überrascht:
- Keine Vollnarkose
- Kein Krankenhausaufenthalt
- Keine lange Erholungszeit
- Keine ausgeprägten Narben
Sie kommen mit Beschwerden – und gehen mit verbesserter Durchblutung. Mit Via Premium kann die Behandlung oft innerhalb weniger Tage abgeschlossen werden, sodass bei entsprechender ärztlicher Begleitung eine sichere Rückreise kurz danach möglich ist.
Wann sollten Sie eine Fachärztin oder einen Facharzt aufsuchen?
Sie benötigen keine starken Schmerzen, um eine Untersuchung zu rechtfertigen.
Wenn Sie Folgendes bemerken:
- Anhaltendes Schweregefühl
- Sichtbar hervortretende Venen
- Schwellungen, die sich abends verstärken
- Hautveränderungen oder -verfärbungen
…ist es Zeit für eine gefäßmedizinische Beratung.
Kontaktieren Sie Via Premium noch heute für eine kostenlose Online-Beratung: Eine frühzeitige Behandlung dient nicht nur der Ästhetik – sondern dem Schutz Ihrer langfristigen Gefäßgesundheit.
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